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    <title>Open Access an der Universität Stuttgart</title>
    <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/rss.xml</link>
    <description>Neuigkeiten zum Thema OA an der Universität Stuttgart</description>
    <language>de</language>
    <copyright>OA-Team der Universitätsbibliothek Stuttgart</copyright>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>OA-Team der Universitätsbibliothek Stuttgart</dc:rights>
    <item>
      <title>Irland und die UNESCO setzen auf Open Access</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-05-21.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Tendenz, dass sich Open Access weltweit immer mehr und auf breiter Front durchsetzt, wird an
zwei Meldungen bzw. Berichten deutlich, die gerade aktuell bekanntgemacht wurden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum einen handelt es sich um einen Artikel auf den Wissenschaftsseiten der FAZ, der von den
Vorteilen berichtet, die die irische Wissenschafts- und Forschungslandschaft von einer neuen
Open-Access Strategie ("National Open Access Statement") und der Einrichtung eines zentralen
Publikationsarchivs&amp;nbsp;("National Open Access Portal - RIAN") hat, nämlich die erheblich
gesteigerte Sichtbarkeit der irischen Forschungsleistung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum anderen hat sich die UNESCO entschieden, alle ihre Publikationen - im Zuge einer aktuell
verabschiedeten Open Access Policy - kostenlos über ein multilinguales Repository zur Verfügung zu
stellen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 08:50:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-05-21.html</guid>
      <dc:date>2013-05-21T08:50:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Internet und digitale Gesellschaft</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-05-16.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Deutsche Bundestag hat die Berichte der Enquete-Kommission "Internet und digitale
Gesellschaft" veröffentlicht: 
&lt;a
href="http://www.bundestag.de/internetenquete/Ergebnisse/index.jsp"&gt;http://www.bundestag.de/internetenquete/Ergebnisse/index.jsp&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insbesondere der Bericht 
&lt;b&gt;Bildung und Forschung&lt;/b&gt; ist aus wissenschafts- und forschungspolitischer Sicht höchst
interessant. Das Kapitel 3 unter dem Titel "Digitale Medien in Forschung und Wissenschaft: Open
Access und Open Data" geht ausführlich auf die Themenfelder "Open Science" und "Open Access" ein.
Inwiefern es diese Themen nach der Bundestagswahl im Herbst in einen Koalitionsvertrag bzw. in ein
Regierungsprogramm schaffen werden, das wird zu beobachten sein.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</description>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 05:41:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-05-16.html</guid>
      <dc:date>2013-05-16T05:41:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Open Access in der Wissenschaft</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-05-13.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Auf Antrag Baden-Württembergs hat der Bundesrat die Einführung eines
"Zweitveröffentlichungsrechts" für das wissenschaftliche Personal an Hochschulen und
Forschungseinrichtungen beschlossen. Open Access ist für Wissenschaftsministerin Bauer ein
wichtiger Beitrag zur rascheren Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</description>
      <pubDate>Mon, 13 May 2013 15:21:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-05-13.html</guid>
      <dc:date>2013-05-13T15:21:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Urheberrecht für die Wissensgesellschaft</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-04-18.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift 
&lt;a target="_self"
href="http://www.degruyter.com/view/j/bfup-2013-37-issue-1/issue-files/bfup-2013-37-issue-1.xml"&gt;Bibliothek,
Forschung und Praxis. Band 37, Heft 1, April 2013&lt;/a&gt; enthält fünf Beiträge zum Thema
Wissenschaftsurheberrecht. Die Aufsätze basieren auf Vorträgen, die auf einem vom Deutschen
Bibliotheksverband (dbv) am 25. Oktober 2012 in Berlin veranstalteten Fachsymposium 
&lt;strong&gt;"Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Herausforderungen in der digitalen
Welt"&lt;/strong&gt; gehalten wurden. Insbesondere der Beitrag des Vorsitzenden des Wissenschaftsrates,
Prof. Wolfgang Marquardt, ist im Kontext des Themas Open Access lesenswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angehörige der Universität Stuttgart haben Zugang zu den Beiträgen durch das von der
Universitätsbibliothek Stuttgart erworbene Online-Abonnement, frei zugänglich im Internet ist die
Zeitschrift leider nicht.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 05:58:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-04-18.html</guid>
      <dc:date>2013-04-18T05:58:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Interview zu Open Access</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-04-16.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Im Vorfeld des nächsten 
&lt;a target="_self" href="http://www.globalresearchcouncil.org/meetings/2013-meeting"&gt;Jahrestreffens
des Global Research Councils&lt;/a&gt; (eines weltweiten Zusammenschlusses von
Forschungs-Fördereinrichtungen), welches im Mai in Berlin stattfinden wird, wurde Dr. Johannes
Fournier, der zuständige Programmdirektor der DFG für das Thema Open Access, ausführlich
interviewt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fournier berichtet über die Arbeit des GRC und nimmt insbesondere zu Open Access Stellung. OA
wird ein Schwerpunkt des Berliner GRC-Treffens sein. Das Interview ist eines aus einer Reihe von
Gesprächen zum Thema Open Access, die der Journalist und Blogger, 
&lt;a target="_self" href="http://richardpoynder.co.uk/about.html"&gt;Richard Poynder&lt;/a&gt;, regelmässig
führt.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:56:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-04-16.html</guid>
      <dc:date>2013-04-16T08:56:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>The Future of Publishing</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-04-02.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die aktuelle Ausgabe von 
&lt;strong&gt;"Nature"&lt;/strong&gt; beschäftigt sich in einem Special und einigen darin enthaltenen, 
&lt;strong&gt;sehr lesenswerten Beiträgen&lt;/strong&gt; mit der 
&lt;strong&gt;Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens&lt;/strong&gt;: Es geht natürlich um vielfältige
Aspekte des Themas Open Access, aber auch um andere Themen, die das wissenschaftliche Publizieren
betreffen wie zum Beispiel: Lizenzierung, "Predatory Publishers", Altmetrics, "Data Librarianship"
usw.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 12:01:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-04-02.html</guid>
      <dc:date>2013-04-02T12:01:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OPUS wird 15</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-03-18.html</link>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;a target="_self" href="http://elib.uni-stuttgart.de/"&gt;OPUS&lt;/a&gt;, der Dokumentenserver der
Universität Stuttgart, konnte am gestrigen 17. März 2013 seinen 
&lt;strong&gt;15. Geburtstag&lt;/strong&gt; feiern. Auf den Tag genau vor 15 Jahren, also am 17. März 1998,
wurde der 
&lt;strong&gt;Online Publikationsverbund Stuttgart (=OPUS)&lt;/strong&gt; online geschaltet und damit
freigegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Projektbeschreibung "OPUS - Beschreibung und Grundsätze" auf der OPUS-Website unter "Über
uns" findet sich hierzu Folgendes: "Am 17. März 1998 fand eine Informationsveranstaltung statt, bei
der das System der gesamten Universität in einer ersten Version vorgestellt und erläutert wurde.
Nach einer öffentlichen Testphase wird das System seit Sommer 1998 an der Universität Stuttgart im
Regelbetrieb eingesetzt und weiterentwickelt."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Universität Stuttgart hat mit OPUS damit wohl als eine der ersten Einrichtungen überhaupt
eine Tendenz erkannt und aufgegriffen, die inzwischen Allgemeingut ist: Heute betreibt nahezu jede
größere Universität und Hochschule einen (eigenen) Dokumentenserver. Vielleicht ist OPUS sogar das
erste von einer Bibliothek betriebene "Institutional Repository" (so ein anderer Begriff für
Dokumenten- oder Publikationsserver) überhaupt in Deutschland? Leider konnten wir hierzu
verläßliche Daten und Informationen im Kollegenkreis (noch) nicht ermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In jedem Fall ist OPUS immer noch sehr rege, aktiv und up to date: Aktuell enthält der
Publikationsserver 
&lt;strong&gt;7.591 Dokumente&lt;/strong&gt; ... und es werden täglich mehr!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:19:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-03-18.html</guid>
      <dc:date>2013-03-18T14:19:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Open Access in aller Munde</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-03-01.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Das Thema Open Access und das in diesem Zusammenhang wichtige Zweitveröffentlichungsrecht sind
in den letzten Tagen und Wochen auf verschiedenen politisch-gesellschaftlichen Ebenen immer wieder
ins Gespräch gebracht, kommentiert und positiv beurteilt worden. Einige Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a
href="http://wisspub.net/2013/02/28/expertenkommission-der-bundesregierung-spricht-sich-fur-open-access-aus/"
 target="_self"&gt;Expertenkommission der Bundesregierung spricht sich für Open Access aus&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a
href="http://wisspub.net/2013/02/27/spd-will-freien-zugang-zu-offentlich-finanzierten-forschungsergebnissen/"
 target="_self"&gt;SPD-Bundestagsfraktion bringt Antrag zu OA in den Bundestag ein&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a
href="http://www.iuwis.de/blog/ein-referentenentwurf-f%C3%BCr-das-zweitverwertungsrecht-aber-wohl-noch-kein-ende-der-debatte"
 target="_self"&gt;Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums zum Zweitveröffentlichungsrecht&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und das sind nur die Nachrichten der letzten Woche aus Deutschland. Hinzu kommen auch sehr
beachtenswerte internationale Tendenzen, zum Beispiel eine Verordnung aus den USA:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Verankerung von Open Access in der Forschungsförderung: 
&lt;a
href="http://www.whitehouse.gov/sites/default/files/microsites/ostp/ostp_public_access_memo_2013.pdf"
 target="_self"&gt;"Increasing Access to the Results of Federally Funded Scientific Research"&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 08:08:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-03-01.html</guid>
      <dc:date>2013-03-01T08:08:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OA-Entwicklungen</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-02-21a.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die österreichische Wissenschaftsförderorganisation (FWF) hat einen Überblicksartikel zum Thema 
&lt;a target="_self" href="http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/oai/pdf/FWF_OA-2013.pdf"&gt;"Open
Access - Aktuelle internationale und nationale Entwicklungen"&lt;/a&gt; veröffentlicht. Die nationale
(österreichische) Perspektive wird hier nicht überbetont, so dass der Artikel durchaus auch für
Deutschland von Relevanz und Interesse ist, zumal hier neben einigen OA-Basisinformationen auch
aktuelle Tendenzen des Jahres 2012 sowie weitere Informationen, Zahlen und Fakten präsentiert
werden. Die Lektüre lohnt sich!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 21 Feb 2013 15:24:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-02-21a.html</guid>
      <dc:date>2013-02-21T15:24:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreich auf dem grünen Weg</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-02-14.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Neben der zur Zeit hier auf unserer Website und auch in unserer aktuellen Arbeit besonders im
Fokus stehenden Förderung des Open-Access-Publizierens in Open-Access-Zeitschriften mit Hilfes des
Publikationsfonds der Universität Stuttgart, dem sogenannten "goldenen Weg", existiert auch noch
der "grüne" Open-Access-Weg: 
&lt;a target="_self" href="http://oa.uni-stuttgart.de/opus/index.html"&gt;"Das parallele Veröffentlichen
von geplanten oder bereits publizierten Forschungsbeiträgen auf Dokumentenservern (auch
Repositorien oder Hochschulschriftenserver genannt) wird als der 'grüne Weg' des
Open-Access-Publizierens bezeichnet."&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Bereich ist die Universität Stuttgart schon seit sehr langer Zeit aktiv. Im 
&lt;em&gt;Frühjahr 1998&lt;/em&gt; wurde mit OPUS (= "Online Publikationsverbund Universität Stuttgart") einer
der ersten Hochschulschriftenserver - die Mehrzahl der Dokumente in den Anfangsjahren waren
Dissertationen etc. - in Deutschland in Betrieb genommen. OPUS umfasst inzwischen mehr als 
&lt;strong&gt;7.500 Dokumente&lt;/strong&gt;. Damit ist OPUS nicht nur eines der ersten Institutionellen
Repositorien in Deutschland, sondern auch eines der "gehaltvollsten". Zumindest wenn man die von
Universitäten und Hochschulen betriebenen Dokumentenserver betrachtet, die ausschließlich Volltexte
enthalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit OPUS unterstützt die Universitätsbibliothek Stuttgart die Wissenschaftler der Universität
bei der Veröffentlichung von Publikationen gemäß der 
&lt;a target="_self" href="http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/oa-policy.html"&gt;Open-Access-Policy
der Universität Stuttgart&lt;/a&gt;. Aktuell (am 14. Februar 2013, 15.00 Uhr) enthält OPUS 
&lt;strong&gt;7.519 Publikationen&lt;/strong&gt; mit freiem Zugang zum Volltext im Sinne von Open Access.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 12:01:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-02-14.html</guid>
      <dc:date>2013-02-14T12:01:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Informationsveranstaltung zu OA</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-01-14.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Um den Open-Access-Gedanken und das Wissen zum Thema Open-Access-Publizieren noch mehr in die
Universität hineinzutragen, bietet die Arbeitsgruppe "Elektronisches Publizieren" der
Universitätsbibliothek Stuttgart Informationsveranstaltungen an. Diese finden regelmäßig und nach
Bedarf an beiden Standorten (Vaihingen und Stadtmitte) statt. Die erste Veranstaltung dieser neuen
Reihe ist am 20. März 2013 in Vaihingen. Alles weitere und auch die Anmeldemöglichkeit finden Sie
hier: 
&lt;a
href="http://www.ub.uni-stuttgart.de/aktuelles/schulungen/ubs_schulungen_termin.php?schulung=63&amp;amp;ort=2"
 target="_self"&gt;Informationsveranstaltung "Förderung des Open-Access-Publizierens an der
Universität Stuttgart"&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 07:08:13 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-01-14.html</guid>
      <dc:date>2013-01-14T07:08:13Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Dramatic Growth of Open Access 2012"</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-01-08.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In Ihrem Blog "The Imaginary Journal of Poetic Economics" berichtet die kanadische
Kommunikationswissenschaftlerin und Bibliothekarin Heather Morrison regelmässig über die
Entwicklungen im Bereich Open Access. Die aktuelle Ausgabe zum Jahresende 2012 bietet einen
interessanten Jahresrückblick: 
&lt;a href="http://poeticeconomics.blogspot.ca/2012/12/dramatic-growth-of-open-access-2012.html"
target="_self"&gt;"Dramatic Growth of Open Access 2012: early year-end edition"&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 07:06:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2013-01-08.html</guid>
      <dc:date>2013-01-08T07:06:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Open-Access-Publikationsfonds 2013</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012_12_17.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns seitens der Universitätsbibliothek darauf hinweisen zu können, dass der
Universität Stuttgart für den 
&lt;strong&gt;Open-Access-Publikationsfonds&lt;/strong&gt; im Rahmen eines Förderprogramms der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG) erneut Mittel zugesprochen wurden. Aus diesem Publikationsfonds, der
von der Universitätsbibliothek verwaltet wird und in dem Mittel in Höhe von insgesamt 31.250 Euro
zur Verfügung stehen, können 
&lt;strong&gt;ab Januar 2013&lt;/strong&gt; für ein Jahr Publikations- bzw. Artikelbearbeitungsgebühren
(article processing charges) finanziert werden. Die Gesamtsumme ergibt sich aus der DFG-Fördersumme
von 23.437 Euro sowie einem Eigenanteil der Universität von 25 % des Gesamtbedarfs (7.813
Euro).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Open-Access-Website der Universität werden die 
&lt;a href="http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/fonds/index.html"
target="_self"&gt;Fördermöglichkeiten&lt;/a&gt;, die der Open-Access-Publikationsfonds der Universität
Stuttgart bietet, erläutert. Über ein Online-Formular können Sie dort auch einen 
&lt;a href="https://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/fonds/Online-Formular.html"&gt;Antrag auf
Kostenübernahme&lt;/a&gt; stellen. Sie finden auf der Website außerdem eine Liste der bereits 2011/2012
durch den Open-Access-Publikationsfonds 
&lt;a href="http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/fonds/artikel.html" target="_self"
title="Liste"&gt;geförderten Artikel&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als zusätzliche Unterstützungsmaßnahme des Open-Access-Publizierens pflegt die Universität
Stuttgart eine 
&lt;a href="http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/oa-zeitschriften.html#content1"
target="_self"&gt;institutionelle Mitgliedschaft bei BioMed Central&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls Sie weitere Fragen zum Publikationsfonds oder der Möglichkeit des Open-Access-Publizierens
haben, können Sie sich gerne direkt an das 
&lt;a href="http://oa.uni-stuttgart.de/links/OA_MailLink" target="_self" title="E-Mail an das OA-Team der UB schicken"
class="email"&gt;Open-Access-Team der Universitätsbibliothek&lt;/a&gt;wenden.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012_12_17.html</guid>
      <dc:date>2012-12-17T08:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Internationale Open Access Week 2012 und DFG-Publikationsfonds</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012_10_22.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In diesem Jahr findet die jährlich ausgerichtete internationale 
&lt;a title="http://www.openaccessweek.org/" target="_self" href="http://www.openaccessweek.org/"&gt;Open
Access Week&lt;/a&gt; vom 22. bis 28. Oktober statt. Ziel ist es, das Thema "Open Access" weltweit an
vielen verschiedenen Orten während dieser Woche aufzugreifen, um für den freien Zugang zu Wissen
und Information aus öffentlich geförderter Forschung, also für den Open-Access-Gedanken, zu werben
und darüber zu informieren.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die internationale Open Access Week wird von SPARC (Scholarly Publishing &amp;amp; Academic
Resources Coalition), PLoS (Public Library of Science) und weiteren Unterstützern organisiert. Zu
den Sponsoren zählt u.a. der Open-Access-Verlag BioMed Central, bei dem die Universität Stuttgart
eine 
&lt;a title="http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/oa-zeitschriften.html#content1" target="_self"
href="http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/oa-zeitschriften.html#content1"&gt;institutionelle
Mitgliedschaft&lt;/a&gt; pflegt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wir möchten seitens der Universitätsbibliothek Stuttgart die Gelegenheit nutzen, darauf
hinzuweisen, dass der zweite von der Universität Stuttgart gestellte Antrag zum Thema
"Open-Access-Publizieren" nun von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt wurde. D.h.
der Universität werden für den 
&lt;strong&gt;Open-Access-Publikationsfonds&lt;/strong&gt; im Rahmen des Förderprogramms von der DFG weitere
Mittel zugesprochen. Aus diesem Open-Access-Publikationsfonds, der von der Universitätsbibliothek
verwaltet wird und in dem Mittel in Höhe von voraussichtlich insgesamt 31.250 Euro zur Verfügung
stehen werden, können 
&lt;strong&gt;ab Januar 2013&lt;/strong&gt; für ein Jahr Publikations- bzw. Artikelbearbeitungsgebühren
(article processing charges) finanziert werden. Wissenschaftlich Publizierende der Universität
Stuttgart werden also weiterhin bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in
Open-Access-Zeitschriften unterstützt, nachdem der Publikationsfonds in den Förderjahren 2011 und
2012 bereits auf große Resonanz gestoßen ist.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Falls Sie sich als wissenschaftlich Publizierender der Universität Stuttgart über den
Publikationsfonds und die Möglichkeit des Open-Access-Publizierens informieren möchten, können Sie
sich direkt an das 
&lt;a href="http://oa.uni-stuttgart.de/links/oa_kontakt_mail" target="_self"
title="oa@ub.uni-stuttgart.de"&gt;Open-Access-Team der Universitätsbibliothek&lt;/a&gt; wenden oder sich auf
den 
&lt;a title="http://oa.uni-stuttgart.de/index.html" target="_self"
href="http://oa.uni-stuttgart.de/index.html"&gt;Open-Access-Webseiten&lt;/a&gt; der Universität informieren.
Sie finden dort auch eine Liste der bereits 2011/2012 durch den Open-Access-Publikationsfonds
geförderten Artikel.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Weitere Informationen über Open Access finden Sie auf der Plattform 
&lt;a title="http://open-access.net/" target="_self"
href="http://open-access.net/"&gt;open-access.net&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 22 Oct 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012_10_22.html</guid>
      <dc:date>2012-10-22T06:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Beall’s List of Predatory Publishers 2013</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-12-10.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Zur Orientierung, welche Verlage und Zeitschriften im positiven Sinne im Hinblick auf
Open-Access-Publikationen geeignet sind, ist das 
&lt;a target="_self" href="http://www.doaj.org/"&gt;Directory of Open Access Journals (DOAJ)&lt;/a&gt; sehr
hilfreich. Um schwarze Schafe, also die unseriösen Open-Access-Verlage, zu identifizieren, ist 
&lt;a target="_self"
href="http://scholarlyoa.com/2012/12/06/bealls-list-of-predatory-publishers-2013/"&gt;Beall’s List of
Predatory Publishers 2013&lt;/a&gt; ein geeignetes Hilfsmittel.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 08:21:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-12-10.html</guid>
      <dc:date>2012-12-10T08:21:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Open ist nicht gleich umsonst"</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-12-06.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Professorin für Lehren und Lernen an der Universität der Bundeswehr München, Gabi Reinmann,
berichtet in Ihrem Blog 
&lt;a href="http://gabi-reinmann.de/" target="_self"&gt;"e-Denkarium"&lt;/a&gt; über die geplante Umstellung
und Neuausrichtung der Zeitschrift 
&lt;a href="http://www.e-learning-zeitschrift.org/home/call.php" target="_self"&gt;"ZEL - Zeitschrift für
E-Learning, Lernkultur und Bildungstechnologie"&lt;/a&gt;. Unter anderem ist geplant, die Zeitschrift
zukünftig Open Access zu publizieren. Dass das nicht automatisch oder gar "umsonst" zu haben ist
und über weitere Überlegungen zu dieser Thematik, darüber informiert ihr 
&lt;a href="http://gabi-reinmann.de/?p=3627" target="_self"&gt;aktueller Blogeintrag&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 06 Dec 2012 10:13:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-12-06.html</guid>
      <dc:date>2012-12-06T10:13:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Interview zu Open Access</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-11-30.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Olaf Siegert, Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften -
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW), berichtet in einem Kurzinterview über seine Tätigkeit
als Leiter der Abteilung Elektronisches Publizieren. Er geht hierbei insbesondere auf den
Themenkomplex Open Access ein. Dies vor allem natürlich im Zusammenhang mit dem Fach
Wirtschaftswissenschaften, aber die Aussagen lassen sich sehr gut auch auf andere Fächer und
Publikationskulturen übertragen. Das Interview finden Sie 
&lt;a target="_self" href="http://www.youtube.com/watch?v=Zxp_E-SZfs0&amp;amp;feature=plcp"&gt;hier&lt;/a&gt;. Es
handelt sich um einen Beitrag aus der sehr sehenswerten Reihe 
&lt;a href="http://www.zbw.eu/ueber_uns/videos.htm" target="_self"&gt;"ZBW Video-Podcasts"&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 30 Nov 2012 09:46:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-11-30.html</guid>
      <dc:date>2012-11-30T09:46:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Open Access auf dem Vormarsch</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-11-13.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Spiegel Online beschäftigt sich in einem 
&lt;a target="_self"
href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/open-access-senkt-einfluss-der-etablierten-fachjournale-a-866659.html"&gt;aktuellen
Beitrag&lt;/a&gt; mit dem Bedeutungsverlust der traditionellen Wissenschaftsmagazine wie "Nature",
"Science" und "Cell". Auslöser und Hintergrund des Spiegel-Beitrags ist eine Untersuchung an der
Universität Montreal: 
&lt;a target="_self" href="http://arxiv.org/abs/1205.4328"&gt;"The weakening relationship between the
Impact Factor and papers' citations in the digital age"&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 06:53:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-11-13.html</guid>
      <dc:date>2012-11-13T06:53:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Open Access Explained!"</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-10-30.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Sehr anschaulich und unterhaltsam wird das Thema Open Access in einem aktuellen 
&lt;a target="_self"
href="http://www.youtube.com/watch?v=L5rVH1KGBCY&amp;amp;feature=player_embedded"&gt;Filmbeitrag&lt;/a&gt; von
"PHD TV" präsentiert: "What is open access? Nick Shockey and Jonathan Eisen take us through the
world of open access publishing and explain just what it's all about."&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 16:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-10-30.html</guid>
      <dc:date>2012-10-30T16:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Open Access Week 2012</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-10-25.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Ein aktueller Beitrag von Stephen Curry (Biologe, Imperial College London), in einem vom
britischen Guardian gehosteten Blog, beschäftigt sich mit 
&lt;a target="_self"
href="http://www.guardian.co.uk/science/occams-corner/2012/oct/22/inexorable-rise-open-access-scientific-publishing?CMP=email"&gt;"The
inexorable rise of open access scientific publishing"&lt;/a&gt;. Die passende gute Nachricht zu der in
dieser Woche begangenen Internationalen 
&lt;a target="_self" href="http://www.openaccessweek.org/"&gt;Open Access Week&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundlage des Artikels ist ein wissenschaftlicher Beitrag von Mikael Laasko und Bo-Christer
Björk, der ganz aktuell in "BMC Medicine" erschienen ist: 
&lt;a target="_self" href="http://www.biomedcentral.com/1741-7015/10/124"&gt;"Anatomy of open access
publishing: a study of longitudinal development and internal structure"&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier das Abstract des Beitrags aus "BMC Medicine":&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&amp;nbsp; 
&lt;div&gt;
&lt;h4&gt;"Background&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Open access (OA) is a revolutionary way of providing access to the scholarly journal literature
made possible by the Internet. The primary aim of this study was to measure the volume of
scientific articles published in full immediate OA journals from 2000 to 2011, while observing
longitudinal internal shifts in the structure of OA publishing concerning revenue models, publisher
types and relative distribution among scientific disciplines. The secondary aim was to measure the
share of OA articles of all journal articles, including articles made OA by publishers with a delay
and individual author-paid OA articles in subscription journals (hybrid OA), as these subsets of OA
publishing have mostly been ignored in previous studies.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Methods&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Stratified random sampling of journals in the Directory of Open Access Journals (n = 787) was
performed. The annual publication volumes spanning 2000 to 2011 were retrieved from major
publication indexes and through manual data collection.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Results&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;An estimated 340,000 articles were published by 6,713 full immediate OA journals during 2011. OA
journals requiring article-processing charges have become increasingly common, publishing 166,700
articles in 2011 (49% of all OA articles). This growth is related to the growth of commercial
publishers, who, despite only a marginal presence a decade ago, have grown to become key actors on
the OA scene, responsible for 120,000 of the articles published in 2011. Publication volume has
grown within all major scientific disciplines, however, biomedicine has seen a particularly rapid
16-fold growth between 2000 (7,400 articles) and 2011 (120,900 articles). Over the past decade, OA
journal publishing has steadily increased its relative share of all scholarly journal articles by
about 1% annually. Approximately 17% of the 1.66 million articles published during 2011 and indexed
in the most comprehensive article-level index of scholarly articles (Scopus) are available OA
through journal publishers, most articles immediately (12%) but some within 12 months of
publication (5%).&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Conclusions&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;OA journal publishing is disrupting the dominant subscription-based model of scientific
publishing, having rapidly grown in relative annual share of published journal articles during the
last decade."&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&amp;nbsp;</description>
      <pubDate>Thu, 25 Oct 2012 09:28:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-10-25.html</guid>
      <dc:date>2012-10-25T09:28:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Open Access zum Nobelpreis</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-10-10.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Dass sich das Publizieren nach dem Prinzip des Open Access mittlerweile etabliert hat, zeigt
deutlich die diesjährige Vergabe des Medizin-Nobelpreises. Beide Gewinner des Nobelpreises für
Medizin, der Japaner Shinya Yamanaka von der Kyoto University und der Brite John B. Gurdon von der
University of Cambridge, publizieren seit Jahren Artikel Open Access. Der japanische
Nobelpreisträger Yamanaka publizierte sogar seit 2009 insgesamt neun Artikel zu seinem Fachgebiet
Stammzellenforschung bei PLOS ONE, dem größten OA-Journal weltweit. Mehr hierzu finden Sie in einem
aktuellen PloS-Blog-Beitrag: 
&lt;a href="http://blogs.plos.org/blog/2012/10/08/two-plos-authors-awarded-nobel-prize-in-medicine/"
target="_self"&gt;"Two PLOS Authors Awarded 2012 Nobel Prize in Medicine"&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Update 11. Oktober 2012:&lt;/strong&gt; Auch die Physik-Nobelpreisträger des Jahres 2012 sind
(natürlich) aktive Open-Access-Autoren:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Serge Haroche 
&lt;a target="_self" href="http://arxiv.org/find/grp_physics/1/au:+haroche_s/0/1/0/all/0/1"&gt;(23 papers
on arXiv, seit 2001)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;David Wineland 
&lt;a target="_self" href="http://arxiv.org/find/grp_physics/1/au:+wineland_d_j/0/1/0/all/0/1"&gt;(60
papers on arXiv, seit 1996)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</description>
      <pubDate>Wed, 10 Oct 2012 09:03:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-10-10.html</guid>
      <dc:date>2012-10-10T09:03:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Open Access Tage 2012 Wien</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-10-04.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die 
&lt;a href="http://open-access.net/de/aktivitaeten/open_access_tage/archiv/open_access_tage_2012/"
target="_self"&gt;Open Access Tage 2012&lt;/a&gt; fanden vom 26.-27. September 2012 in Wien statt.
Gastgeberin war die Universitätsbibliothek Wien. Die jährlich stattfindende Veranstaltung ist
Treffpunkt, Fachmesse sowie Diskussions- und Austauschbörse zugleich. In diesem Jahr fanden die
OA-Tage erstmals in Österreich statt. Insgesamt trafen sich über 200 Teilnehmer, vor allem aus
Österreich, Deutschland und der Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Universitätsbibliothek Stuttgart war zum einen in einer Session zum Thema "Publikationsfonds
und Förderprogramme" vertreten. Hier wurden in einem 
&lt;a href="http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2012/7774/" target="_self"&gt;Vortrag&lt;/a&gt; und der
anschliessenden Podiumsdiskussion jeweils die Erfahrungen verschiedener Einrichtungen (u.a. der
Universitäten Regensburg, Göttingen und Stuttgart) mit den Fonds vorgestellt und diskutiert.
Darüber hinaus war die UB Stuttgart zum anderen an der Ausrichtung eines 
&lt;a
href="http://www.dini.de/projekte/oa-statistik/die-projektergebnisse/workshops/workshop-27092012/"
target="_self"&gt;Post-Conference-Workshops&lt;/a&gt; beteiligt, in dem es um das Vorhaben OA-Statistik (zur
Zeit noch ein DFG-Projekt) ging, an dem die UB Stuttgart als Projektpartner mitarbeitet. Auch
dieser Workshop fand mit bis zu 40 Teilnehmern eine sehr erfreuliche Resonanz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Open Access Tage 2013 finden vom 1.-2. Oktober 2013 in Hamburg statt. Gastgeber sind dann
die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und die Zentralbibliothek für
Wirtschaftswissenschaften Hamburg / Kiel.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</description>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 12:16:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-10-04.html</guid>
      <dc:date>2012-10-04T12:16:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Doktoranden und OA</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-09-03.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In einem hochinteressanten 
&lt;a target="_self"
href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/detritus/sonstiges/2012-08-23/open-access-publizieren-was-k-mmert-rsquo-s-uns-doktoranden#comments"&gt;Beitrag&lt;/a&gt;
beschäftigt sich Martin Ballaschk, Doktorand am Leibniz-Institut für molekulare Pharmakologie, in
seinem Blog "Detritus" mit dem Thema: "Was geht einen Doktoranden eigentlich das Thema
Open-Access-Publizieren an?"
&lt;br /&gt;Sehr anregende und lesenswerte Gedanken eines jungen Wissenschaftlers über das
Publikationswesen und das Thema Open Access. Und auch die Kommentare zu diesem Beitrag sind fast
durchgängig interessant.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 03 Sep 2012 11:23:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-09-03.html</guid>
      <dc:date>2012-09-03T11:23:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Für Fairness und Ausgewogenheit"</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-08-08.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Vorsitzende des Wissenschaftsrats und Sprecher der Allianz der Wissenschaftsorganisationen,
Wolfgang Marquardt, beschäftigt sich in einem 
&lt;a
href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/urheberrecht-in-der-wissenschaft-fuer-fairness-und-ausgewogenheit-11847247.html"
 target="_self"&gt;FAZ-Artikel&lt;/a&gt; mit dem Themenfeld Wissenschaft und Urheberrecht. Alle heißen Eisen
(wie etwa "Zweitveröffenlichungsrecht", Digitalversand, Digitalisierung wissenschaftlicher
Publikationen, die Verlagsproblematik, elektronische Semesterapparate etc.) kommen zur Sprache. Ein
sehr lesenswerter Beitrag!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 15:37:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-08-08.html</guid>
      <dc:date>2012-08-08T15:37:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wissenschaftspublizistik</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-07-31.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In der Juli-Ausgabe des Wirtschafts-Magazins "brand eins" geht es im Schwerpunktthema um die
"Digitale Wirtschaft". Ein sehr lesenswerter Beitrag beschäftigt sich dabei mit den aktuellen
Tendenzen im Bereich des wissenschaftlichen Publizierens. Es geht um Open Access,
Wissenschaftsverlage, Publikationsmodelle, natürlich um den Elsevier-Boykott und vieles andere
mehr. Inzwischen ist der Text auch im Internet-Angebot der Zeitschrift ("brand eins online")
kostenlos 
&lt;a href="http://www.brandeins.de/magazin/digitale-wirtschaft/unser-wissen-gehoert-uns.html"
target="_self"&gt;abrufbar&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 12:16:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-07-31.html</guid>
      <dc:date>2012-07-31T12:16:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Offenheit als Prinzip</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-07-03.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In einem aktuell in der Reihe "Saarbrücker Schriften zur Informationswissenschaft" erschienenen
Sammelband beschäftigen sich Wissenschaftler und Journalisten mit den Themen Open Access, Open
Science, Open Data, Open Government, OpenStreetMap usw.
&lt;br /&gt;Die Beiträge sind natürlich frei zugänglich: 
&lt;a href="http://universaar.uni-saarland.de/monographien/volltexte/2012/87/" target="_self"&gt;"Open
Initiatives: Offenheit in der digitalen Welt und Wissenschaft"&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Abstract zu dem von Ulrich Herb herausgegebenen Werk lautet:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;"Initiativen, die Transparenz, offenen und möglichst einfachen Zugang zu Informationen,
etwa in Wissenschaft und Verwaltung fordern und herstellen, gewinnen rasant an Bedeutung und
beginnen sich immer weiter zu differenzieren. Die Forderungen reichen von freiem (im Sinne von
kostenlosem) Zugang zu Informationen bis hin zu offenem Zugang analog den Prinzipien der Open
Source Community. Manche Initiativen und Phänomene fokussieren stärker auf Transparenz als auf
Offenheit, wie z.B. die Whistleblower-Plattform Wikileaks, während wiederum andere (z.B. Open
Government oder Open Access zu Forschungsdaten) die Forderungen nach Transparenz und Offenheit
kombinieren oder sich an der Bereitstellung nicht-proprietärer Informationen versuchen (wie das
Geodaten-Projekt OpenStreetMap oder die Open Metrics Konzepte im Wissenschaftskontext). Zwölf
Autorinnen und Autoren aus Open Data Projekten und aus den Bereichen Open Access, Open Science,
Journalismus und Recht beschreiben und analysieren die besagten und andere Open Initiatives,
diskutieren deren Gemeinsamkeiten und Grenzen sowie radikale Offenheitskonzepte wie WikiLeaks und
Anonymous."&lt;/blockquote&gt;&amp;nbsp; 
&lt;p&gt;Das im Universitätsverlag des Saarlands erschienene Buch kann auch in gedruckter Form erworben
werden.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 03 Jul 2012 09:27:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-07-03.html</guid>
      <dc:date>2012-07-03T09:27:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kosten des Open-Access-Publizierens</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-05-31.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In einem aktuellen Beitrag bei "Telepolis" beschäftigt sich Ulrich Herb mit der Thematik: 
&lt;a target="_self" href="http://www.heise.de/tp/blogs/10/152009"&gt;"Was kostet Open Access für
wissenschaftliche Veröffentlichungen?"&lt;/a&gt; Ergebnis des Artikels: Die Preise variieren sehr
stark.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 31 May 2012 11:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-05-31.html</guid>
      <dc:date>2012-05-31T11:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"OA-Policy Guidelines"</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-04-10.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In einer aktuellen, von der UNESCO herausgegebenen, Publikation widmet sich die allseits
anerkannte Expertin im Bereich des wissenschaftlichen Publizierens, Alma Swan, dem Thema Open
Access: 
&lt;a target="_self" href="http://unesdoc.unesco.org/images/0021/002158/215863e.pdf"&gt;Policy Guidelines
for the Development and Promotion of Open Access&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Auszug aus dem Vorwort: "Through Open Access, researchers and students from around the
world gain increased access to knowledge, publications receive greater visibility and readership,
and the potential impact of research is heightened. Increased access to, and sharing of knowledge
leads to opportunities for equitable economic and social development, intercultural dialogue, and
has the potential to spark innovation. The UNESCO Open Access strategy approved by the Executive
Board in its 187th session and further adopted by the 36th General Conference identified up-stream
policy advice to Member States in the field of Open Access as the core priority area amongst
others. These policy guidelines are the result of an iterative process undertaken by the UNESCO
Secretariat and Dr. Alma Swan, a leading expert in the field of Open Access, to revise the
preliminary report based on the online consultation undertaken in the Open Access Community of the
WSIS Knowledge Communities for peer review in September 2011."&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</description>
      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:48:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-04-10.html</guid>
      <dc:date>2012-04-10T08:48:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Elsevier-Boykott</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-02-28.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Kollegen von "wisspub.net", dem "Gemeinschaftsblog zu wissenschaftlicher Kommunikation im
Netz" berichten in einem interessanten 
&lt;a target="_self" href="http://wisspub.net/2012/02/23/stimmen-zum-elsevier-boykott/"&gt;Artikel&lt;/a&gt;
zusammenfassend und mit weiteren Hinweisen auf andere Texte über den seit einigen Wochen heftig
diskutierten Boykott-Aufruf gegen Elsevier und stellen den Zusammenhang zum Thema Open Access her.
Sehr lesenswert!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 13:31:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2012-02-28.html</guid>
      <dc:date>2012-02-28T13:31:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Internationale Open Access Week 2011</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-10-20.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In diesem Jahr findet bereits zum fünften Male die jährlich ausgerichtete 
&lt;a href="http://www.openaccessweek.org/"&gt;internationale Open Access Week&lt;/a&gt; vom 24. &amp;ndash; 30. Oktober
statt. Ziel ist es, das Thema “Open Access” weltweit an vielen verschiedenen Orten während dieser
Woche lokal aufzugreifen, um für den freien Zugang zu Wissen und Information aus öffentlich
geförderter Forschung zu werben und zu informieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Jahr möchten wir seitens der Universitätsbibliothek Stuttgart besonders auf die
Möglichkeit des 
&lt;b&gt;Open-Access-Publizierens&lt;/b&gt; hinweisen: Im Rahmen eines Förderprogramms unterstützt die Deutsche
Forschungsgemeinschaft (DFG) die 
&lt;b&gt;Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in Open-Access-Zeitschriften&lt;/b&gt;. Aus diesem
Förderprogramm wurden der Universität Stuttgart Mittel zur Einrichtung eines 
&lt;b&gt;Open-Access-Publikationsfonds&lt;/b&gt; bewilligt. Aus diesem Fonds, der von der
Universitätsbibliothek verwaltet wird und in dem Mittel in Höhe von insgesamt 31.250 Euro zur
Verfügung stehen, können seit dem 1. April 2011 für ein Jahr 
&lt;b&gt;Publikations- bzw. Artikelbearbeitungsgebühren (article processing charges) finanziert
werden&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls Sie sich als wissenschaftlich Publizierender der Universität Stuttgart über den
Publikationsfonds und die Möglichkeit des Open-Access-Publizierens informieren möchten, können Sie
sich direkt an das das 
&lt;a href="http://www.uni-stuttgart.de/cgi-bin/mail.cgi?oa=ub.uni-stuttgart.de"&gt;Open-Access-Team der
Universitätsbibliothek&lt;/a&gt; wenden oder aber auf den 
&lt;a href="http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/fonds/index.html"&gt;Open-Access-Webseiten&lt;/a&gt; der
Universität&amp;nbsp; Stuttgart vorab informieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die internationale Open Access Week wird von SPARC (Scholarly Publishing &amp;amp; Academic
Resources Coalition), PLoS (Public Library of Science), Students for FreeCulture, OASIS (Open
Access Scholarly Information Sourcebook), Open Access Directory (OAD) und eIFL.net (Electronic
Information for Libraries) organisiert.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:28:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-10-20.html</guid>
      <dc:date>2011-10-20T10:28:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Flyer zu Open Access</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-10-19.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Seit Oktober gibt es einen neuen Flyer der Universitätsbibliothek: 
&lt;a title="Info 461 Publikationskosten" target="_self"
href="http://oa.uni-stuttgart.de/dokumente/info_461_publikationskosten.pdf"&gt;Übernahme von Publikationskosten -
Open-Access-Publizieren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:49:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-10-19.html</guid>
      <dc:date>2011-10-19T10:49:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Chancen des Open-Access-Publizierens</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-10-11.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In einem höchst lesenswerten Beitrag beschäftigt sich die Direktorin der Bibliothek der
Universität Konstanz, Petra Hätscher, mit den 
&lt;a target="_self"
href="http://zs.thulb.uni-jena.de/servlets/MCRFileNodeServlet/jportal_derivate_00210983/j11-h3-4-auf-7.pdf"&gt;Chancen
des Open-Access-Publizierens&lt;/a&gt; für die Informationsgesellschaft.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 12:49:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-10-11.html</guid>
      <dc:date>2011-10-10T12:49:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bereits geförderte Artikel</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-07-29.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Sie finden auf der Open-Access-Website der Universität nun auch eine Zusammenstellung der durch
den Open-Access-Publikationsfonds 
&lt;a title="Liste" target="_self"
href="http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/fonds/artikel.html"&gt;bereits geförderten
Artikel&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:25:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-07-29.html</guid>
      <dc:date>2011-07-29T09:25:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Open Access und die Kosten"</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-07-28.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In einem Beitrag für die Zeitschrift "Bibliothek Forschung und Praxis", Juli 2011, Nr. 35, Heft
2, S. 161-168, beschäftigt sich Uwe Müller von der Deutschen Nationalbibliothek, zugleich
Co-Sprecher der DINI-AG Elektronisches Publizieren, mit der Thematik 
&lt;a href="http://edoc.hu-berlin.de/oa/articles/retIrFZSZOg/PDF/20dfDLbuofGA.pdf"
target="_self"&gt;"Open Access und die Kosten"&lt;/a&gt;. Der Beitrag steht natürlich Open Access zur
Verfügung.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;</description>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 06:37:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-07-28.html</guid>
      <dc:date>2011-07-28T06:37:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>FAQ-Liste zu Open Access und Urheberrecht</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-07-08.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Von der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen wurde Ende Juni eine umfassende
FAQ-Liste zu den Themenfeldern Open Access und Urheberrecht (v.a. Zweitveröffentlichungsrecht)
herausgebracht:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a title="FAQ-Liste zu Open Access und Urheberrecht" target="_self"
href="http://oa.uni-stuttgart.de/links/faq_oa_urhr"&gt;FAQ-Liste zu Open Access und Urheberrecht&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:13:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-07-08.html</guid>
      <dc:date>2011-07-08T10:13:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Open-Access-Positionspapier</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-06-28.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die League of European Research Universities 
&lt;a href="http://www.leru.org/" target="_self"&gt;(LERU)&lt;/a&gt; hat ein Positionspapier zu Open Access
veröffentlicht. Das Papier 
&lt;a href="http://www.leru.org/files/general/LERU%20AP8_Open%20Access.pdf" target="_self"&gt;The LERU
Roadmap Towards Open Access&lt;/a&gt; wurde am 17. Juni in Brüssel 
&lt;a href="http://www.leru.org/index.php/public/extra/launch-open-access/"
target="_self"&gt;vorgestellt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:59:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-06-28.html</guid>
      <dc:date>2011-06-28T11:59:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Open Access im Koalitionsvertrag</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-04-28.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Im gestern vorgestellten 
&lt;a target="_self"
href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/Koalitionsvertrag-web.pdf"&gt;Koalitionsvertrag&lt;/a&gt;
der neuen baden-württembergischen Landesregierung, gebildet von Bündnis 90/Die Grünen und der
SPD,&amp;nbsp; ist im Abschnitt Bildung auch das Thema Open Access prominent vertreten. Es heißt dort
(S. 14) unter der Überschrift 
&lt;strong&gt;Leistungsfähige Informationsinfrastruktur und Open Access&lt;/strong&gt;: "Der Zugang zu
Datenbanken und E-Journals sowie die Nachhaltigkeit und Nachnutzung wissenschaftlicher Daten wird
neben der Geräteausstattung ein immer wichtigerer Faktor für Forschungs- und Innovationsprozesse.
Wir werden deshalb verstärkt in die Informationsversorgung investieren. Gleichzeitig wollen wir
größtmögliche Transparenz und allgemeine Zugänglichkeit zu wissenschaftlichen Daten herstellen.
Dazu werden wir gemeinsam mit den Hochschulen und Universitätsbibliotheken des Landes eine
Open-Access-Strategie entwickeln. Dabei prüfen wir, wie das Prinzip umgesetzt werden kann, alle
öffentlich geförderten und alle durch das Land beauftragten Forschungsergebnisse kostenfrei der
Öffentlichkeit zugänglich zu machen."&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:26:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-04-28.html</guid>
      <dc:date>2011-04-28T15:26:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-04-18.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Das deutsche Urheberrecht steht vor einer weiteren Reform. Im Zuge der Diskussion um dieses
Thema veröffentlicht die Plattform 
&lt;a href="http://irights.info/" target="_self"&gt;iRights.info&lt;/a&gt; Expertenmeinungen. Ganz aktuell hat
nun der Jurist und Bibliothekar Dr. Harald Müller, Direktor der Bibliothek des Max‐Planck‐Instituts
für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg, seine Sicht publiziert. Er
setzt sich für Open Access ein und fordert ein 
&lt;a
href="http://irights.info/?q=content/harald-mueller-wissenschaftler-brauchen-ein-zweitveroeffentlichungsrecht"
 target="_self"&gt;Zweitveröffentlichungsrecht&lt;/a&gt; für Wissenschaftler.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 07:11:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-04-18.html</guid>
      <dc:date>2011-04-18T07:11:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Open-Access-Publikationsfonds der Universität Stuttgart</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-03-25.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Im Rahmen eines neuen Förderprogramms unterstützt die DFG die Veröffentlichung von
Forschungsergebnissen in Open-Access-Zeitschriften. Aus diesem Förderprogramm wurden der
Universität Stuttgart als einer von nur 12 Universitäten in Deutschland erstmals Mittel zur
Einrichtung eines 
&lt;strong&gt;Open-Access-Publikationsfonds&lt;/strong&gt; bewilligt. Aus diesem Fonds, der von der
Universitätsbibliothek verwaltet wird und in dem Mittel in Höhe von insgesamt 31.250 € zur
Verfügung stehen, können ab dem 
&lt;strong&gt;1. April 2011&lt;/strong&gt; für ein Jahr Publikations- bzw. Artikelbearbeitungsgebühren (article
processing charges) finanziert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der neuen Open-Access-Website der Universität werden die 
&lt;a target="_self" href="http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/fonds/index.html"&gt;Fördermöglichkeiten&lt;/a&gt;, die der
Open-Access-Publikationsfonds der Universität Stuttgart bietet, vorgestellt. Hierzu sind auf der
Website Checklisten und Merkblätter abrufbar, die Ihnen helfen werden, einen Antrag auf
Kostenübernahme der Publikationsgebühren zu stellen. Als zusätzliche Unterstützungsmaßnahme im Zuge
der Einrichtung des Open-Access-Publikationsfonds hat die Universität Stuttgart zudem zwei
Fördermitgliedschaften abgeschlossen: Es handelt sich hierbei um Mitgliedschaften bei 
&lt;a target="_self" href="http://oa.uni-stuttgart.de/publizieren/oa-zeitschriften.html"&gt;BioMed Central und
Hindawi&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Fragen zu dem neuen Publikationsfonds der Universität und zum Thema Open Access allgemein
können Sie an das 
&lt;a href="http://oa.uni-stuttgart.de/links/OA_MailLink" target="_self" title="E-Mail an das OA-Team der UB schicken"
class="email"&gt;OA-Team der Universitätsbibliothek&lt;/a&gt; richten.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 17:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-03-25.html</guid>
      <dc:date>2011-03-25T17:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Open-Access-Website der Universität Stuttgart</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-03-22.html</link>
      <description>&lt;p&gt;Die neuen Informationsseiten der Universität Stuttgart zum Thema Open Access gehen Ende März
online. Die Seiten sind vor allem als Service-Portal für Publizierende der Universität Stuttgart
konzipiert, liefern aber darüber hinaus umfassende Informationen zum Thema Open Access.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im allgemeinen Teil der Seiten werden u.a. Basiswissen zum Thema Open Access sowie Hinweise auf
weiterführende Informationen und Literatur angeboten. Der speziell auf die Universität Stuttgart
abzielende Teil der neuen Website stellt die Open-Access-Policy der Universität vor, gibt
umfassende Informationen zum Open-Access-Publizieren an der Universität Stuttgart und präsentiert
den neuen, mit Unterstützung der DFG eingerichteten, Open-Access-Publikationsfonds. Abgerundet
werden die Seiten durch Informationen zum Hochschulschriftenserver OPUS und zu
Open-Access-Projekten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen erhalten Sie vom 
&lt;a class="email" title="E-Mail an das OA-Team der UB schicken" target="_self"
href="http://oa.uni-stuttgart.de/links/OA_MailLink"&gt;OA-Team der Universitätsbibliothek&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 10:52:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/news_2011-03-22.html</guid>
      <dc:date>2011-03-22T10:52:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ethische Aspekte des Open Access</title>
      <link>http://oa.uni-stuttgart.de/news/OA_und_Ethik.html</link>
      <description>&lt;p&gt;In einem aktuellen Beitrag 
&lt;a target="_self"
href="http://www.degruyter.com/view/j/bd.2013.47.issue-3-4/bd-2013-0025/bd-2013-0025.xml"&gt;
&lt;strong&gt;"Open Access - ein Aspekt ethischer Grundsätze?"&lt;/strong&gt;
&lt;/a&gt; (Bibliotheksdienst 47, 2013, Heft 3-4, S. 231&amp;ndash;238) beschäftigt sich Jens Boyer mit ethischen
Fragen das Thema Open Access betreffend. Jens Boyer ist Sprecher der Ethikkommission des
Dachverbandes Bibliothek &amp;amp; Information Deutschland und Leiter des Bereichs Information und
Bibliothek des Goethe-Instituts e.V.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abstract/Zusammenfassung: "Das Prinzip des Open Access wird in der bibliothekarischen Praxis
vorrangig anhand von rechtlichen, technischen, finanziellen und strukturellen Fragestellungen
thematisiert. Dieser Beitrag untersucht die ethischen Aspekte von Open Access angesichts der
Bedeutung dieses Prinzips für den freien Zugang zu Informationen anhand eines Vergleichs der
ethischen Kodizes der Berufsverbände Bibliothek und Information Deutschland (BID), American Library
Assocation (ALA) und International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA)."&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 12:58:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://oa.uni-stuttgart.de/news/OA_und_Ethik.html</guid>
      <dc:date>2013-04-05T12:58:00Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>

