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OA-Publizieren an der Universität Stuttgart

Das Publizieren nach dem Open-Access-Prinzip ist auf zweierlei Weise möglich. Es wird unterschieden zwischen dem "goldenen" und dem "grünen"  Weg. 



Open-Access-Zeitschriften - Der "goldene" Weg

Das Publizieren von wissenschaftlichen Artikeln bzw. Aufsätzen in Open-Access-Zeitschriften wird als der "goldene Weg" des Open-Access-Publizierens bezeichnet. Hierbei geht es um die Erstveröffentlichung.
 
Der Einreichungs- sowie der Qualitätssicherungsprozess (Peer Review) verläuft genauso wie beim Publizieren in traditionellen Zeitschriften. Auch entstehen beim Veröffentlichen in Open-Access-Zeitschriften Kosten, die über verschiedene Geschäftsmodelle (Author-Pays-Modelle, institutionelle Trägerschaften, ...) gedeckt werden müssen.
 

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Wie finanziere ich die anfallenden Publikationsgebühren?

Im Rahmen eines neuen Förderprogramms unterstützt die DFG die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in Open-Access-Zeitschriften. Aus diesem Förderprogramm wurden der Universität Stuttgart als einer von nur 12 Universitäten in Deutschland erstmals Mittel zur Einrichtung eines Open-Access-Publikationsfonds bewilligt.

Weitere Informationen zum Open-Access-Publikationsfonds der Universität Stuttgart

 
Als Unterstützungsmaßnahme im Zuge der Einrichtung des Open-Access-Publikationsfonds hat die Universität Stuttgart eine Fördermitgliedschaft abgeschlossen. Es handelt sich hierbei um die Mitgliedschaft bei BioMed Central.
 

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Parallelveröffentlichung - Der "grüne" Weg

Das parallele Veröffentlichen von geplanten oder bereits publizierten Forschungsbeiträgen auf Dokumentenservern (Repositorien) wird so bezeichnet.

Die Universitätsbibliothek Stuttgart betreibt bereits seit Ende der 1990er Jahre den Dokumenten- und Publikationsserver OPUS als Hochschulschriftenserver für die Universität Stuttgart. Hier können alle Angehörigen der Universität ihre Arbeiten einstellen.
Damit wird die Sichtbarkeit der Publikationen deutlich erhöht und die Dokumente werden durch Suchmaschinen und Nachweisdienste auffindbar. Zudem wird die Sichtbarkeit der Forschungsleistungen, die an der Universität Stuttgart erbracht werden, deutlich gesteigert.

Weitere Informationen zur Parallelveröffentlichung Ihrer Arbeiten in OPUS

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